Dungeonslayers - Dreiental Saga

Ein langer Weg

Aus Geldnot heraus, fand sich eine Gruppe in Sturmklippe zusammen, einer prächtigen Küstenstadt der “Freien Lande”.

Der Krämer Mallbrunn war auch der Suche nach einer wehrhaften Gruppe von Helden die ihn nach Crimlak begleiten sollten. Crimlak lag im Dreienthal, einige Tagesreise gen Osten.

Und so fanden sich, sei es aus Abenteuerlust oder aus Geldnot, jeder mag die Sache anders sehen, und Jahrzehnte später wird sie auch gern anders wiedergegeben, folgende Leutchen sich zu einer Gruppe zusammen

  • Thorin Isenaxt, ein gar stattlicher Zwerg der des Kämpfens mächtig ist.
  • Ikeala, eine Elfische Frau, ihr sagt man die Heilkunst nach.
  • Molger, ein Mensch aus Sturmklippe. Wenn man ihn sieht weiß man nicht ob man noch seinen Geldbeutel hat.
  • Robin Immertreff, ein Mensch aus Sturmklippe der sehr gut mit dem Bogen umzugehen weiß.
  • Ein kleiner Gnomenmagier, ich glaube niemand hat nach seinem Namen gefragt….

Auf dem Weg zum ersten Übernachtungsziel ereignete es sich das die Gruppe ausziehen mußte ein kleines Mädchen vor gar garstigen Goblins und Orks zu befreien. Und so taten sie was Helden so tun, drangen in die Höhle ein, töteten alles was sie sahen und zogen mit einiges Ausrüstung wieder ab. Zu erwähnen sei das der Bogen des Waldläufers Robin wirklich großen Schaden austeilen konnte. Dies bekam vor allem Thorin zu spüren.

Und am nächsten Tag sollte es dann weiter gehen.

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Eine unerwartete Begegnung
Aus der Sicht von Glondarfin

Auf meinem Weg nach Crimlak bin ich in Pradnek in einem Wirtshaus untergekommen. Leider war die Nacht nicht sehr erholsam, da ein Zwerg, stinkend nach Alkohol, die ganze Nacht geschnarcht hat.

Am folgenden Morgen habe ich jedoch unerwartete mit einem Krämer und seinen Begleitern. Auf das Angebot des Krämers hin, ihn auch zu begleiten, sind wir zusammen losgezogen.

Auf dem Weg sind bei Trugwasser herum Banditen aufgetaucht. Nach einem längeren Kampf konnten wir sie jedoch bezwingen. Von den 5 Banditen hat nur einer schwer verletzt überlegt. Durch meine eloquente Art konnte ich ihn überzeugen, dass es zu seinem Vorteil ist, wenn er uns alles Wissenswerte über die Bande erzählt.

Im naheliegenden Versteck hat Robin dann Schnappi, den Hund der Bande gefunden, und aufgepeppelt.

Der Weg bis nach Praern verlief ohne sonstige Besonderheiten. In Praern haben wir uns dann mit zusätzlicher Ausrüstung eingedeckt.

Auch der restliche Weg, als auch die überfahrt über den Klammtiefensee, verlief bis auf einen Überfall von einem Wolfsrudel ereignis los.

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Brotlos, Botenjunge, Bergmann
Aus der Sicht von Arnulf

Wie war das noch? Ach ja, ich sass in einer Spelunke in Crimlak. Was für eine Stadt – mag sie doch nur ein paar hundert Köpfe ihr eigen nennen. Ich hatte mir mehr erhofft, gedacht, dass ich dort etwas Silber oder gar Gold verdienen könnte. Jede Stadt kann wohl einen Heiler gebrauchen, doch ich fand dort nichts für mich. Der örtliche Tempel mag wohl der Helia gefällig sein, aber er liess mir auch nichts, womit ich mein Brot verdienen konnte…

Naja, jedenfalls bis diese Gruppe auftauchte. Staubig, direkt von der Strasse, gerade vor der Sperrstunde. Die Wirtin hatte schon alles aufgeräumt. Auf Abenteuer und etwas Gold schienen sie aus zu sein, und als sie am nächsten Morgen ein Schreiberling für einen Botengang anheuerte, zog ich mit. In Crimlak hielt mich nichts.

Wie hieß der heliaverlassene Ort? Der Sternbacher Handelsposten? Nach ereignisloser Reise haben wir auch prompt geliefert. Ob wir wohl einen Botendienst aufziehen sollten? Naja. Auf dem Rückwege fanden wir jedenfalls einen geplünderten Wagen jenseits der Strasse, und folgten der Spur nach Norden. Immer wieder schien sie uns zu entgleiten, doch mit mehr Glück als Können folgten wir ihr zu einer aufgegebenen Mine.

Zumindest von Menschen aufgegeben… Niederes Volk hatte sich dort eingenistet, doch wir erschlugen ihre Wachen und drangen kühn in das Dunkel vor – Elben und Zwerge vorraus, da sie der Dunkelsicht begabt. Nach ein paar kleineren Konfrontationen und Fallen hatten wir uns ganz gut durchgemogelt, als sich der Weg gabelte. Eine Richtung war durch übergroße Spinnennetze versperrt. Wir bereiteten uns zum Kampf vor, warfen Fackeln in die Netze und wollten uns all dem stellen, was uns von dort entgegenkommen konnte…

Wie hätten wir ahnen können, dass der Lärm von der anderen Seite der Gabelung einen Häuptling mit Gefolge anlocken würde? Und just dann, wenn diese infernalischen Riesenspinnen aus den Flammen hervorstieben? Da hatten wir uns aber gründlich in die Nesseln gesetzt!

Ihr wollt noch mehr hören? So wartet’s ab, und noch ein Humpen für mich und meine Freunde, das wird meine Zunge lockern!

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